Umspannwerk Schwabing: Rückbau der 10-kV-Anlage
Beim Rückbau der stillgelegten 10-kV-Anlage im Umspannwerk Schwabing blieb die benachbarte 110-kV-Anlage in Betrieb. Für die Stadtwerke München übernahmen wir die Planung und Überwachung des Rückbaus und des Baugrubenverbaus sowie Aufgaben der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination.
Rückbau neben laufender Versorgungstechnik
Das viergeschossige Abbruchgebäude war baulich und kabeltechnisch mit dem benachbarten Umspannwerk verbunden. Gleichzeitig lag die Baustelle am Gehweg der Arcisstraße im Schulbereich. Neben der technischen Anlage waren deshalb auch die Wege der Passanten zu berücksichtigen.
Auf Abweichungen im Bestand reagieren
An der gemeinsamen Wand zur 110-kV-Anlage wich der tatsächliche Bestand von den Plänen ab. In den besonders kritischen Bereichen kam ein ferngesteuerter Abbruchbagger mit hydraulischer Zange zum Einsatz.
Vom Rückbau zur nächsten Bauphase
Nach dem Rückbau entstand eine Baugrube mit Wasserhaltung und Berliner Verbau zwischen den Bestandsgebäuden. Die anschließende Errichtung des neuen Umspannwerks nach Planung von Hild und K sowie den technischen Ausbau begleiteten wir als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator.